Was Trauer mit uns macht
Trauer erleben wir häufiger als wir denken. Nicht nur, wenn jemand stirbt, den wir lieben. Sondern auch, wenn zum Beispiel eine Freundschaft zu Ende geht.
Trauer erleben wir häufiger als wir denken. Nicht nur, wenn jemand stirbt, den wir lieben. Sondern auch, wenn zum Beispiel eine Freundschaft zu Ende geht.
Wenn Menschen kaltblütig, egoistisch und gnadenlos handeln. Oder: Wie viel Skrupellosigkeit hält eine Beziehung auf Dauer aus?
Reicht es auf Dauer, mit jemandem zusammen zu sein, wegen der Vorteile, die uns die Beziehung verschafft? Und worum bringt man sich damit im Leben?
Stress, Wut, schlechte Nachrichten, Auseinandersetzungen, Demütigungen – all das bewirkt etwas in uns. Wie viel davon ist zu viel?
Große Gefühle in einem Moment, panische Beziehungsflucht im nächsten: Wenn Liebe zur Achterbahnfahrt wird und damit langsam aber sicher vergeht.
Überfällige Scheidung, neue berufliche Wege oder Chancen zur Weiterentwicklung, die Mut zur Veränderung brauchen: Wie überwindet man seine Existenzängste?
Woher weiß man das er/sie der Richtige ist? Gibt es diesen einen Moment, wo man das spürt? Oder weiß man das vom ersten Augenblick an?
Mit manchen Emotionen beschäftigen wir uns nur ungern, vor allem, wenn sie tief sitzen wie Ängste oder Zweifel. Dabei haben sie nicht nur Nachteile.
Über das unsagbar große Geschenk im Leben, diesen einen Menschen zu finden, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte. Ganz ohne Zweifel.
Manchmal ein dummer Spruch hier. Dann wieder ein niveauloser Kommentar dort. Frauendiskriminierung gibt es nicht? Warum das leider nicht stimmt!